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Glückseligkeit

3Schlüssel zur

Willkommen

Herzlich

Wohlfühlen – Genießen – Erleben: Das sind unsere 3 Schlüssel zur Glückseligkeit. In früheren Zeiten öffneten nur alle 3 Schlüssel gemeinsam die Genossenschaftstruhe der Agrargemeinschaft am Förthof. Diese Gemeinschaft ermöglichte ihren Mitgliedern ein Leben in mehr Wohlstand und eine glücklichere Zukunft. Heute öffnen Ihnen die 3 Schlüssel des Förthofs das Tor zur Glückseligkeit.

Glückseligkeit am Donaustrom

DER FÖRTHOF

Egal, ob in unserem Weingut oder ab 2024 auch in unserem Hotel und Restaurant, DER FÖRTHOF bietet ein unvergessliches Erlebnis. Zusammenkommen und gemeinsames Genießen stehen an oberster Stelle. Geselligkeit bei einem guten Glas Wein in entspannter Atmosphäre, weit weg von den Sorgen des Alltags - das ist es, was wir Glückseligkeit nennen. DER FÖRTHOF eröffnet Ihnen mit seinen drei Schlüsseln den Weg dorthin.

Gastgeber am Tor zur Wachau

HOTEL FÖRTHOF

„Gut Ding braucht Weile“ - und damit unser Hotel-Juwel an der Donau nicht nur gut, sondern ausgezeichnet wird, schreiten wir nun nach längerer Planungsphase zum Bau. Das HOTEL FÖRTHOF mit Restaurant und Wein-Bar öffnet im Frühjahr 2024 sein Tor zur Glückseligkeit. Wir freuen uns bereits jetzt auf Sie!

WEINGUT FÖRTHOF

Wein erleben

Gehen Sie mit Kellermeisterin Annika auf Entdeckungsreise durch unser Weinsortiment. Übrigens: Sie schenkt Ihnen nicht nur reinen Wein ein, sondern auch edle Brände.

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Herzlich Willkommen im DER FÖRTHOF Verkostungsraum

Seit Anfang Dezember dürfen wir Sie in unserem neuen Verkostungsraum begrüßen.

Radeln für einen guten Zweck

DER FÖRTHOF ist Hauptsponsor des Team Niederösterreich bei der 24h Radchallenge von Licht ins Dunkel.

Gemeinsame Weinlese des WEINGUT FÖRTHOF mit Kollegen der SAN Group / © Ideenladen Krems

"First Cut" im WEINGUT FÖRTHOF

Der Höhepunkt eines jeden Weinjahres wird im WEINGUT FÖRTHOF dieses Jahr zum ersten Mal selbst bestritten.

2. Jhd. n.Chr.

Teile der Römischen Stadtmauer von Favianis (Mautern)

Römerfunden zufolge gibt es eine stark frequentierte Donaufähre zwischen Favianis (Mautern) und dem Nordufer. Erste Besiedelungsfunde reichen aber bis in die Bronze- und Eisenzeit zurück.

8. Jhd. n. Chr.

Karl der Große, 748 - 814

Der Sage nach gründet Karl der Große (748 – 814) einen Hof am Fährenkopf des Nordufers. Dieser dient als Sitz des Fährleiters und seiner Dienstleute.

1220

© Österreichische Nationalbibliothek; Fähre zwischen Mautern und Förthof, 1810
© Österreichische Nationalbibliothek; Fähre zwischen Mautern und Förthof, 1810

„Rapotto de Urfahr“ erscheint erstmalig in den Aufzeichnungen. Der Landschreiber und Münzmeister errichtet den Ansitz Förthof. Er und sein Vater, Walchun von Stein, scheinen als eine der ersten Lehnsnehmer der Fähre auf.

1240

© Österreichische Nationalbibliothek; Friedrich II, Herzog von Österreich, 1211 - 1246
© Österreichische Nationalbibliothek; Friedrich II, Herzog von Österreich, 1211 - 1246

Ursprünglich gehört die Fähre dem deutschen König, später dem Bischof von Passau, der um 1240 den Herzog von Österreich damit belehnt (Friedrich II, der Streitbare, aus dem Geschlecht der Babenberger, 1211 - 1246). Von diesem werden die Überfuhrrechte weiter verliehen.

1291

© Bundesdenkmalamt/V.Knuff; Matthiaskapelle 1963
© Bundesdenkmalamt/V.Knuff; Matthiaskapelle 1963

Errichtung der Kapelle neben dem Ansitz durch einen jüngeren Rapotto als zweijochigen frühgotischen Saalbau. Die Filialkirche wird dem „Heiligen Matthias am Urfahr“ geweiht, erhält aber keine Pfarrrechte.

1380

© Österreichische Nationalbibliothek; Ansitz Förthof Innenhof, Nordtor, um 1900
© Österreichische Nationalbibliothek; Ansitz Förthof Innenhof, Nordtor, um 1900

Belehnung des Simon von Ips mit dem Förthof, den er 1388 („Verthof gelgegen ob Stain“) mit der Matthiaskapelle an „Friedrich den Chrafft, derzeit Mautner in Stein“ verkauft.

1463

© Österreichische Nationalbibliothek; Brücke zwischen Mautern und Stein/Förthof
© Österreichische Nationalbibliothek; Brücke zwischen Mautern und Stein/Förthof

Errichtung der Donaubrücke. Der Förthof verliert seine Bedeutung als Sitz der Überfuhr.

1530

© Österreichische Nationalbibliothek; Förthof, Matthias Kapelle, 1910
© Österreichische Nationalbibliothek; Förthof, Matthias Kapelle, 1910

Isack Aspan vom Haag erscheint als Besitzer des Ansitzes. Er erneuert das große Gebäude und führt in der Kapelle protestantische Gottesdienste ein. Diese gibt es – trotz späterer Verbote – bis ins Jahr 1613.

1624

Ferdinand II, Kaiser des Heiligen Römischen Reichs, Herzog von Innerösterreich, 1578 - 1637

Ferdinand II (1578 – 1637) zieht den Besitz als landesfürstliches Lehen ein und überträgt ihn an das Kloster Dürnstein.

1788

Stift Herzogenburg

Nach der Aufhebung des Klosters Dürnstein geht der Besitz an das Stift Herzogenburg über.

1802

© Fritz Mayer; Die Truhe der Agrargemeinschaft mit den 3 Schlüsseln
© Fritz Mayer; Die Truhe der Agrargemeinschaft mit den 3 Schlüsseln

Erwerb des Besitzes durch die Agrargemeinschaft Förthof.

1850

© Österreichische Nationalbibliothek; Der Förthof, 1848
© Österreichische Nationalbibliothek; Der Förthof, 1848

Umgemeindung des Dorfes Förthof zur Stadt Stein. Bis 1848 war der mittelalterliche Ansitz Förthof Bestandteil der Grundherrschaft Dürnstein.